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Interview bringt CARAT weiter unter Druck

Donnerstag, 8. Dezember 2011 / erschienen: Horizont

Der HORIZONT Nr. 49/2011 schreibt ... Zitat:

Von Jürgen Scharrer
Thomas Salomon ist der Mann, der für die Organisation Werbungtreibende im
Markenverband (OWM) die Musterverträge konzipiert hat, die das Verhältnis
zwischen Agenturen und Kunden regeln......

.... Tradingmodelle sind zunächst einmal strukturell nichts Ungewöhnliches. Kompliziert wird es erst dadurch, dass die Mediaagenturen zwei Modelle nebeneinander betreiben und sich dadurch womöglich Interessenkonflikte ergeben. Die Werbetreibenden wollen die Agenturen als unabhängige Berater.

.... In den klassischen Geschäftsbesorgungs- und Transparenzmodellen wird unterschieden zwischen kundenbezogenen und agenturbezogenen Rabatten und Vorteilen. Dass die kundenbezogenen Rabatte beim Kunden landen, ist weitgehend unstrittig. Strittig war immer nur, wem die agenturbezogenen Rabatte zustehen....

.... hat sich inzwischen die Auffassung durchgesetzt, dass auch die agenturbezogenen Rabatte anteilig den Werbetreibenden gehören, da die Agenturen nur aufgrund der Bündelung von Kundenetats in den Genuss dieser Zuwendungen kommen.....

Entscheidend ist, dass der Kunde einen Anspruch hat, an den Einkaufsvorteilen der Agentur entsprechend seinem Anteil am Agenturvolumen zu partizipieren.

.... wie viel eine Zustimmung zu Trading juristisch wert ist, wenn die Mediaagentur nicht detailliert darüber aufklärt, wie das Modell wirtschaftlich funktioniert.

... Wenn man davonausgeht, dass die Agentur auch im Geschäftsmodell Trading von seiner Bündelungsfunktion profitiert, haben die Kunden ein Recht zu erfahren, wie groß diese aus der Bündelung resultierenden Vorteile sind – und können ihren proportionalen Anteil daran beanspruchen.

.... TV-Branche. Die sagen: Restposten gibt es bei uns gar nicht. Wenn dem so ist, bricht das Argument der Mediaagenturen in sich zusammen.

.... Eine Problematik, ist, dass man es in der Regel ja bei einer Agentur nicht mit einem einzelnen Rechtsträger zu tun hat, sondern mit einer Vielzahl von Erfüllungsgehilfen, wie das juristisch heißt, also rechtlich eigenständigen Firmen, über die dann zum Beispiel auch Trading-Deals abgewickelt werden. Deshalb rate ich auch immer dazu, vertraglich abzusichern, dass sich die Transparenzverpflichtungen auch auf alle Gesellschaften erstrecken, die die Agentur einsetzt, um ihre vertraglichen Verpflichtungen zu erfüllen.

 

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... ist das die Wende im Carat Skandal ... ?

Montag, 21. November 2011

Wiesbaden

Carat wird in einem Hinweis vom Landgericht Wiesbaden aufgefordert darzulegen und Beweis anzutreten ob es sich bei den dem Strafurteil (gegen Aleksander Ruzicka) zu Grunde liegenden Fällen 1-27, wie von Carat behauptet, um agenturspezifische Freizeiten handelt.

Oder, so das Gericht weiter, nicht doch um kundenspezifische Freizeiten, die nach dem Vertrag vom 14.02.2002 nämlich wohl tatsächlich nicht Carat sondern der ZHP GmbH zugestanden haben.

Ferner hat Carat darzulegen und zu beweisen, dass die Zahlungen an ZHP aus eigenem Vermögen der Carat stammten und Carat über ein eigenes Kontingent an Freitspots verfügte, das Carat nach eigenem Belieben kommerzialisieren konnte.

Infos: Was wirft Carat Reinhard Zoffel vor?

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Millionen von OPEL-Lobbyist Hoff gefordert

Mittwoch, 19. Januar 2011 / erschienen: manager magazin

Das manager magazin schreibt .... Zitat:

Ruzicka-Affäre weitet sich aus

In einem Mahnbescheid fordert die Wiesbadener Mediaagentur Carat 
2,5 Millionen Euro Schadensersatz vom Opel-Cheflobbyisten und
ehemaligen hessischen Europaminister Volker Hoff...

Hamburg - In einem Mahnbescheid fordert die Wiesbadener Mediaagentur Carat 2,5 Millionen Euro Schadensersatz vom Opel-Cheflobbyisten und ehemaligen hessischen Europaminister Volker Hoff (CDU). Das berichtet das manager magazin...

Hoff war bis 2006 geschäftsführender Gesellschafter der Werbeagentur Zoffel Hoff Partner (ZHP), ...

.... Hoff ... : "Ich habe mir nichts zuschulden kommen lassen."

Somit wird der Fall Ruzicka voraussichtlich in einem Zivilprozess neu aufgerollt. Darin will Carat nachweisen, dass Hoff von Ruzickas Unterschlagungen gewusst habe.

Infos: Das Ergebnis zuerst!

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Die Geschäfte des Ministers

Freitag, 23. Januar 2009 / erschienen: fr-online.de

fr-online.de schreibt .... Zitat:
Volker Hoff
Von Matthias Thieme

Es wird nicht leicht werden für Roland Koch bei den schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen ab Montag im Kloster Eberbach. Vor allem eine Personalie sorgt weiter für Kopfzerbrechen: Minister Volker Hoff und seine geschäftlichen Verstrickungen. Ungern lässt Roland Koch alte Partei-Freunde fallen, doch im Problemfall Hoff könnte es unvermeidlich werden.


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Neue Vorwürfe gegen Hoff im Betrugsskandal um Aegis

Samstag, 17. Januar 2009 / erschienen: AD HOC NEWS

Die AD HOC NEWS schreibt   .... Zitat:

Die Immunität des Abgeordneten ist „eine hohe Hürde“ für die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens

Der Minister sei bislang nicht angeklagt. Die Immunität des Abgeordneten sei „eine hohe Hürde“ für die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft laut FR. Derzeit laufe ein Verfahren gegen Hoffs Partner.

Dem Bericht zufolge soll Hoff vor dem Wiesbadener Landgericht ausgesagt haben, von den Geldströmen nichts gewusst zu haben. Laut FR war er jedoch auch für die Kontrolle der Finanzen zuständig.


Infos: Was wirft Carat Reinhard Zoffel vor?

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Der Albtraum von Roland Koch

Samstag, 17. Januar 2009 / erschienen: fr-online.de

fr-online.de schreibt  .... Zitat:
Volker Hoff

Einst plante Minister Hoff für die CDU Dalai-Lama-Empfänge – jetzt ist er eine politische Zeitbombe im Kabinett


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Keine Ruhe für Minister Hoff

Freitag, 16. Januar 2009 / erschienen: Offenbach Post

Die Offenbach Post schreibt .... Zitat:

Untreue-Skandal um „Aegis-Media“ schwelt weiter / Droht Kabinettsmitgleid nun eine Zivilklage?

Wiesbaden. Die dubiose Rolle, die die frühere Werbeagentur ZHP des Hessischen Ministers für Bundes- und Europaangelegenheit, Volker Hoff (51), beim Untreueskandal rund um die Medienagentur Aegis spielte, könnte sich als desaströs für den Politiker und die hessische CDU erweisen. Im Dunstkreis des Verfahrens um 50 Millionen Euro an veruntreuten Firmengeldern aus der TV-Werbung droht Hoff nun eventuell eine Zivilklage.  
Immer wieder geriet der Mühlheimer Hoff wegen möglicher Verstrickungen seiner früheren Firma „Zoffel-Hoff-Partner“ (ZHP) in den Aegis-Skandal in die Schlagzeilen.  
Gegen Hoffs Ex-Partner Reinhard Zoffel wird wegen Beihilfe zur Untreue ermittelt. Bislang musste Hoff nur in der relativ komfortablen Rolle als Zeuge mit Erinnerungsdefiziten vor Gericht auftreten und wusste wenig zu den Vorwürfen zu sagen.  
Die Firma Aegis, das Opfer der Untreue, deren Ex-Manager Ruzicka seit Herbst 2006 in Untersuchungshaft sitzt, soll versuchen, so heißt es, insgesamt 31,5 Millionen Euro zurückzubekommen.

 

 

Infos: Was wirft Carat Reinhard Zoffel vor?

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Hoff’sche Erzählungen

Donnerstag, 21. August 2008 / erschienen: W&V

Die W&V schreibt   .... Zitat: 

Nach den Zeugenaussagen der Ex-Agenturpartner Reinhard Zoffel und Volker Hoff im Ruzicka-Prozess kommt heftiger Widerspruch aus der Mediaszene.

Zoffel hatte zudem vor dem Landgericht Wiesbaden ausgesagt, die ZHP-Nachfolge-Agentur Wunderkind würde nun – ähnlich wie damals mit Aegis – mit der Media-Agentur Crossmedia kooperieren. Dem widerspricht wiederum Agenturchef Markus Biermann. „Die Zusammenarbeit beschränkt sich auf den gemeinsamen Kunden Südtirol, den Crossmedia 2007 auf Empfehlung durch Wunderkind gewinnen konnte“, so Biermann. 


Infos: 2. Entwicklung des Fernsehwerbemarktes

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Gewaschenes Geld

Samstag, 16. August 2008 / erschienen: Die neue Südtiroler Tageszeitung

Die Neue Südtiroler TAGESZEITUNG schreibt  .... Zitat:

Jene Südtiroler Hoteliers und Tourismustreibenden, die sich vor vier Jahren an dem Projekt „Bestof Südtirol“ beteiligt und jeweils 26.000 Euro investiert haben, werden sich bedanken.

Wie sich jetzt bei einem Prozess in Wiesbaden herausgestellt hat, haben sie das Geld in eine Geldwaschanlage überwiesen 


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Koch soll Hoffs Rolle aufklären

Donnerstag, 14. August 2008 / erschienen: Frankfurter Rundschau

Die Frankfurter Runschau schreibt .... Zitat: 

SPD und Grüne sehen Europaminister belastet


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