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DER SKANDAL

Dienstag, 1. November 2011 / erschienen: einzige Presseerklärung
Einzige Presseerklärung von Reinhard Zoffel zu diesem Thema aus dem Jahr 2006.
Sie hat selbstverständlich bis heute Gültigkeit.


"Ich kann versichern, dass ich zu keiner Zeit an irgendwelchen Manipulationen oder gar persönlichen Bereicherungen einzelner Personen zu Lasten von Carat/Aegis Media oder anderen natürlichen bzw. juristischen Personen bewusst mitgewirkt habe."

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Der Schicksalstag !

Dienstag, 14. August 2012

Am 16. August 2012 um 9:00 Uhr wird der Sonnenkönig des Hauses
Carat Aegis Media vor dem Wiesbadener Landgericht aussagen.

Dies wird die erste Aussage vor Gericht sein, die der ehemalige
Sonnenkönig der Media Branche nach seiner Verurteilung macht.



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Schicksalstage vor Gericht

Mittwoch, 8. August 2012

Das Landgericht Wiesbaden hat nun einen Beweisbeschluss erlassen, nach dem geklärt werden soll, ob Kunden mit kleinen Einkaufsvolumina keine oder nur sehr geringe Rabatte erhalten haben und diese nicht ursächlich für die Gesamtrabatte der Mediaagenturen seien. Nach Einschätzung der Rechtsanwälte geht das Beweisthema ein wenig „an der Sache vorbei“, denn wirklich ernst genommen wird kein Zeuge je bestätigen können (oder wollen), dass „üblicherweise“ kleine Firmen keine oder nur geringe kundenbezogene Rabatte erhalten – und was ist schon „üblich“. Daraus leitet sich der Verdacht ab, dass das Gericht das System der unterschiedlichen Einkaufsvorteile und der vertraglichen und gesetzlichen Pflichten der Geschäftsbesorgungsverträge, die hinter den Auftragsverhältnissen der Mediaagenturen stecken, noch immer nicht verinnerlicht hat.

 

Es geht darum was zugunsten des Kunden ZHP und dessen Endkunden vereinbart wurde.

Außerdem kann es auch nicht darum gehen, was „üblicherweise“ vereinbart wird, sondern was unter den gegebenen Umständen konkret zwischen den Vermarktungsfirmen und Carat-Aegis-Media zugunsten dem Kunden ZHP und wiederum dessen Endkunden vereinbart wurde.

Der vermutliche Rückschluss des Gerichtes, dass immer, wenn unübliche Vergünstigungen vereinbart wurden, den beklagten ehemaligen Geschäftsführern auffallen hätte müssen, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht (in welchem vertraglichen Verhältnis eigentlich ???) und sich daraus der Vorwurf der Beihilfe zur Geldwäsche (mit welcher Vortat ???) rechtfertigen soll, ist nach Ansicht der Rechtsanwälte rechtlich in keiner Weise begründbar. Folgt man dieser These ernsthaft, wäre jedes günstige Geschäft, das von einem Beteiligten für sich oder einen seiner Kunden ausgehandelt wird, automatisch eine Beihilfe zur Geldwäsche zur Folge, selbst wenn das günstige Geschäft im Drittverhältnis zustande kommt.

 

Nach Ansicht der Rechtsanwälte wird es also darauf ankommen, im Rahmen der Beweisaufnahme herauszuarbeiten, ob die Freizeiten und Vergünstigungen von den Vermarktungsfirmen unmittelbar für ZHP und deren Kunden gewährt wurden oder ob es sich bei der Gewährung der Freizeiten und deren Abrechnung um Vergünstigungen handelte, die als Rabatte nur an die Mediaagentur Carat-Aegis-Media zu deren eigener Verwendung und späterer Kommerzialisierung gewährt wurden. Denn gesetzlich hat der Geschäftsbesorger (und als solcher handelte Carat-Aegis-Media für ZHP) sämtliche im Rahmen der Geschäftsbesorgung erlangten Vorteile an den Auftraggeber herauszugeben. Insoweit wird man sicher nicht zu dem Schluss kommen können, dass die für ZHP explizit ausgehandelten und von den Vermarktungsfirmen für ZHP und deren Kunden gewährten Einkaufsvorteile keine im Rahmen der Geschäftsbesorgung erlangten Vorteile seien.

 

Das Geschäftsgebahren der Vermarkter und der Mediaagenturen war ein unüberschaubares System der Vorteilsgewährung.

Letztlich sollte sich aus der Beweisaufnahme ergeben, dass das gesamte Geschäftsgebahren der Vermarkter und Mediaagenturen so komplex und undurchdringlich war, dass es selbst für erfahrene Werbekaufleute keine Möglichkeit gab, das unüberschaubare System der Vorteilsgewährung zu durchblicken. Das schließt dann aber auch jede Leichtfertigkeit aus, auf die das Gericht erkennbar abstellt, um einen Haftungstatbestand begründen zu können.

 

Kleine Agenturen und Kleinkunden waren bei Medieaagenturen gern gesehene Kunden!

Branchenkenner berichten, dass gerade kleine Agenturen und Kleinkunden bei den Mediaagenturen gern gesehene Kunden waren, da diesen alle nahezu unverkäuflichen Werbezeiten „angedreht“ werden konnten, da es diesen Kunden vornehmlich um einen „preiswerten Einstieg in die Fernsehwerbung“ ging und gerade diese Kunden von den Vermarktern mit besonderen Einkaufsvorteilen geködert wurden.

 

 

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Beweisbeschluss liegt vor !

Mittwoch, 23. Mai 2012

Der Auflagen- und Beweisbeschluss des Landgerichtes Wiesbaden liegt nun vor !

Das WHO is WHO der Deutschen Media Welt wird vor Gericht erwartet!
... um  wahrheitsgemäß  Antworten zu Fragen der Preispolitik und Rabattgewährung der Medienvermarktungsfirmen an Kunden geben zu müssen.

Am 14. August 2012 um 9:00 Uhr
Zeugen:

  • Martin Wolff,             Geschäftsleiter kaufmännischer Steuerung, IP Deutschland GmbH
  • Thomas Wagner,       Geschäftsführer SevenOne Media M-GmbH
  • Marco Lüderitz,         PROKURIST der Carat Aegis Media
  • Jürgen Lindner,         Carat Aegis Media
  • Thomas Fritzen,        Carat Aegis Media


Am 16. August 2012 um 9:00 Uhr
Zeuge:

  • Alexander Ruzicka,   vormals Carat Aegis Media

 

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Wiesbadener Gericht will Ruzicka als Zeugen laden

Donnerstag, 3. Mai 2012 / erschienen: Wiesbadener Tagblatt

Das Wiesbadener Tagblatt schreibt ... Zitat:

Wiesbadener Gericht will Ruzicka als Zeugen laden

... Dieses Mal allerdings als Zeuge in einem Zivilprozess, in dem es um Schadensersatzforderungen in Höhe von 2,5 Millionen Euro geht.

Diesen Betrag fordert der Werbekonzern Aegis Media von Reinhard Zoffel, der sich selbst als „Reklamemann“ bezeichnet, sowie von Volker Hoff, der einmal Hessens Europaminister war und heute Cheflobbyist der Adam Opel AG ist.

Geschäftspraktiken der Media-Branche beleuchten

Nach umfangreichen Schriftwechseln hat die 2. Zivilkammer nunmehr beschlossen, in die Beweisaufnahme einzusteigen. Zwischen fünf und sechs Zeugen sollen gehört werden, unter ihnen möglicherweise Ruzicka, wie es gestern hieß.

Damit wird das Gericht die komplexen und komplizierten Geschäftspraktiken der Media-Branche beleuchten, in der Ruzicka seinerzeit als „Sonnenkönig“ gegolten hatte.

Es geht um die Platzierung von Werbespots im Privatfernsehen .....

... Zoffel hat seine Sicht der Dinge im Internet veröffentlicht. Auf der Seite skandal-blog.info informiert er die „lieben Leser“ über den Fortgang des Verfahrens und die „intensiven Wortgefechte“ vor Gericht ...

 

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Verdacht der Untreue: Firmen in Wiesbaden und München durchsucht

Dienstag, 19. September 2006 / erschienen: Wiesbadener Kurier
Der Wiesbadener Kurier schreibt am 19.09.2006 .... Zitat:

Media-Manager im Visier der Staatsanwaltschaft

..... Durchsucht wurden auch die Gebäude anderer Unternehmen, gegen die selbst nicht ermittelt wird, darunter vier Wiesbadener Firmen, die zum Teil in der Medienbranche tätig sind, sowie eine Münchener Gesellschaft, die hundertprozentige Tochter der ProSieben/Sat 1 Media AG ist und für die Sendergruppe Werbezeiten vermarktet.

Aegis Media selbst ist ein an der Londoner Börse notiertes Aktienunternehmen und Holding für weitere Firmen in Deutschland, bei denen Ruzicka jeweils als Geschäftsführer oder Prokurist firmiert.

Hier zu Lande konkurriert Aegis Media mit zwei weiteren Unternehmen um die Marktführerschaft. Alle drei zusammen haben etwa 30 Prozent des Marktes unter sich aufgeteilt. ...

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Millionen von OPEL-Lobbyist Hoff gefordert

Mittwoch, 19. Januar 2011 / erschienen: manager magazin

Das manager magazin schreibt .... Zitat:

Ruzicka-Affäre weitet sich aus

In einem Mahnbescheid fordert die Wiesbadener Mediaagentur Carat 
2,5 Millionen Euro Schadensersatz vom Opel-Cheflobbyisten und
ehemaligen hessischen Europaminister Volker Hoff...

Hamburg - In einem Mahnbescheid fordert die Wiesbadener Mediaagentur Carat 2,5 Millionen Euro Schadensersatz vom Opel-Cheflobbyisten und ehemaligen hessischen Europaminister Volker Hoff (CDU). Das berichtet das manager magazin...

Hoff war bis 2006 geschäftsführender Gesellschafter der Werbeagentur Zoffel Hoff Partner (ZHP), ...

.... Hoff ... : "Ich habe mir nichts zuschulden kommen lassen."

Somit wird der Fall Ruzicka voraussichtlich in einem Zivilprozess neu aufgerollt. Darin will Carat nachweisen, dass Hoff von Ruzickas Unterschlagungen gewusst habe.

Infos: Das Ergebnis zuerst!

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Horizont vom 05.01.2011

Mittwoch, 5. Januar 2011 / erschienen: Horizont

 Horziont

Der frühere Aegis Manager Aleksander Ruzicka bleibt in Haft. Nach einem Bericht des Wiesbadener Kurier hat der Bundesgerichtshof den Revisionsantrag des 50jährigen als >offensichtlich unbegründet< zurückgewiesen. Damit ist das Urteil des Wiesbadener Landesgerichtes rechtskräftig.

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Plädoyers im Prozess gegen Werbemanager Ruzicka

Montag, 6. April 2009 / erschienen: bild.de

bild.de schreibt .... Zitat

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Ruzicka-Prozess: Verteidigung will Schließung der Beweisaufnahme verhindern

Montag, 23. März 2009 / erschienen: Horizont.net

Horizont.net schreibt .... Zitat

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