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Reinhard Zoffel geht in die Berufung!

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Im Rechtsstreit Reinhard Zoffel gegen Carat Deutschland GmbH legt Rechtsanwalt Günter Glock am 04.12.2012 im Namen von Reinhard Zoffel Berufung gegen das Urteil des Landgerichts Wiesbaden vom 02.11.2012 (AZ: 2 0 39/11), zugestellt am 05.11.2012 ein.

Reinhard Zoffel, Carat, Aegis Media, Urteil

Urteil vom Landgericht Wiesbaden verkündet:

Freitag, 2. November 2012

Das Landgericht Wiesbaden gab in seinem heutigen Verkündungstermin der Klage der Carat Deutschland GmbH gegen Reinhard Zoffel und Volker Hoff statt. Das Gericht begründet die Haftung der früheren Geschäftsführer von ZHP mit der Leichtfertigkeit, mit der Reinhard Zoffel und Volker Hoff auf die vertraglichen Absprachen und Zusagen des früheren Geschäftsführers von Carat – Aegis-Media, Aleksander Ruzicka, vertraut haben. Aleksander Ruzicka wiederum wird vorgeworfen, Vermögenswerte von Carat veruntreut zu haben, wodurch Carat ein Schaden in Höhe von € 2,5 Mio. entstanden sein soll. Gegen das Urteil kann Berufung eingelegt werden.

RA Glock:  "Das Urteil ist für uns überraschend und enttäuschend. Aufgrund der durchgeführten Beweisaufnahme war mit einem solchen Urteil nicht zu rechnen. Wir werden nun die schriftliche Urteilsausfertigung abwarten und die Entscheidungsgründe sorgfältig analysieren, um danach über die Einlegung der Berufung zu entscheiden."

Landgericht Wiesbaden, Urteil, Carat Deutschland GmbH, Reinhard Zoffel, Volker Hoff, ZHP, Aegis Media, Aleksander Ruzicka

Horizont vom 05.01.2011

Mittwoch, 5. Januar 2011 / erschienen: Horizont

 Horziont

Der frühere Aegis Manager Aleksander Ruzicka bleibt in Haft. Nach einem Bericht des Wiesbadener Kurier hat der Bundesgerichtshof den Revisionsantrag des 50jährigen als >offensichtlich unbegründet< zurückgewiesen. Damit ist das Urteil des Wiesbadener Landesgerichtes rechtskräftig.

Ruzicka, Zoffel, Aegis Media, Carat, Urteil

Urteil am 6. April erwartet

Mittwoch, 11. März 2009 / erschienen: absatzwirtschaft.de

absatzwirtschaft.de schreibt .... Zitat:

Kurzen Prozess machte Richter Jürgen Bonk mit 15 von 16 Beweisanträgen, die Ruzickas Anwälte vor zwei Wochen eingebracht hatten. Sie wollten darin unter Beweis stellen wozu die bei Aegis Media abgeflossenen Gelder genutzt worden sind. Von Amts wegen ist der Verbleib der „Beute“ bislang nicht überprüft worden. Die Anklage spricht vom Geldfluss in die Privatsphäre der Angeklagten. Das Gericht bleibt auf dem Standpunkt, dass die Gelder bei Aegis Media verblieben wären, wenn es keine Rechnungen von Emerson FF gegeben hätte. Ob die Gelder ohne diese Scheinrechnungen überhaupt bei den Kunden abgerufen und zweckgebunden zu Aegis Media gekommen wären, hat für das Gericht offenbar keine Bedeutung. Die Beweisanträge wurden abgewiesen.

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