Suche nach "Zoffel Hoff Partner"

Offener Brief an:

Mittwoch, 15. Februar 2012

Alle Entscheidungsträger, deren Unternehmen Kunden der Media Agentur Carat Aegis Media sind.

 

Sehr geehrte Damen und Herrn,

gestatten Sie mir, dass ich mich vorstelle. 

Mein Name ist Reinhard Zoffel. Ich war bis zum Jahr 2007 geschäftsführender Gesellschafter einer der zur damaligen Zeit erfolgreichsten eigentümergeführten Werbeagenturen, der Zoffel Hoff Partner.

Sie erinnern sich möglicherweise noch an den Skandal rund um die Media Agentur Carat Aegis Media

Es ging um den Vorwurf der Untreue im Hause Carat - eine der größten Media Agenturen der Welt .

In diesem Zusammenhang wurde Herr Alexander Ruzicka, damals Kopf von Carat Aegis Media zu elfeinhalb Jahren Haft verurteilt.

Wie sich später herausstellte kam der Skandal durch eine anonym abgegebene Strafanzeige des Unternehmensanwalts des Hauses Carat Aegis Media – RA Dr. Johann-Christoph Gaedertz - ins Rollen.

Mit von dieser Anzeige betroffen war damals auch meine Werbeagentur Zoffel Hoff Partner.

Die aggressive Berichterstattung und die unhaltbaren Vorwürfe durch die neue Carat Führung zerstörte am langen Ende die wirtschaftliche Grundlage der Agentur ZHP, nachdem sie in Wunschkind umfirmierte und Reinhard Zoffel das Unternehmen verlassen musste.

Somit scheiterte das Agenturprojekt ZHP an den skrupellosen Machenschaften der damaligen aber auch heutigen Führung des Mediakonzerns, Carat Aegis Media.

Detaillierte Informationen erfahren Sie bei Interesse auf dieser Internetseite.

Sie stellen sich nun sicher die Frage, inwieweit Sie oder Ihr Unternehmen (falls es Kunde des Hauses Carat Aegis Media ist) diese Thematik tangiert.

Ich denke, es könnte die finanziellen Interessen aller Kunden des Hauses Carat Aegis Media direkt berühren.

Am langem Ende, geht es um die Frage „Wem gehören die Rabatte, Freispots, Rückvergütungen und sonstigen Einkaufsvergünstigungen, wenn Mediaagenturen im Rahmen der in dieser Branche üblichen Geschäftsbesorgungsverträge, den Mediaeinkauf für die Werbekunden tätigen.

Zu diesem Thema hat das Oberlandesgericht München klare Worte gesprochen. In seinem Urteil vom 23.12.2009 (Aktenzeichen 7 U 3044/09) sagt das Oberlandesgericht München in seinem Leitsatz:

Hat sich eine Media-Agentur vertraglich verpflichtet, für den Kunden alle am Markt realisierbaren Vorteile zu erzielen und an ihn weiterzuleiten und beim Media-Einkauf durchgesetzte wirtschaftliche Vorteile, die weder Tarifbestandteil der Medien noch marktüblich sind, in voller Höhe an den Kunden weiterzugeben, ist sie verpflichtet, nicht nur die rein kundenbezogenen, sondern grundsätzlich auch die agenturbezogenen Rabatte und Vorteile an den Kunden weiterzugeben, soweit sie diesem zuzurechnen sind. 

Damit stellt das Gericht klar, dass auf Grundlage der bestehenden üblichen Geschäftsbesorgungsverträge sämtliche an die Mediaagenturen ausgekehrten Einkaufsvorteile uneingeschränkt an die Werbekunden weiter zu reichen sind. Dies ist jedoch vielfach nicht geschehen – im Gegenteil die Einkaufsvorteile wurden in erheblichem Umfang von Carat Aegis Media zu eigenen Gunsten kommerzialisiert. Damit jedoch nicht genug, Carat Aegis Media versucht in einem gegen mich geführten Prozess auch noch die an mein früheres Unternehmen weitergeleiteten Einkaufvorteile zurück zu verlangen und verklagte mich auf einen Millionenbetrag.

Auch oder gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten müssen selbst, wenn mit harten Bandagen gekämpft wird, moralische Leitplanken das Tun und Handeln jedes einzelnen Kaufmanns aber auch großer Konzerne leiten.

Hier geht es nicht mehr in erster Linie ums Geld, sondern um die Grundwerte einer Gesellschaft.

Wer sich in derartiger Form unmoralisch aufführt muss mindestens den Schaden, den er anrichtet bezahlen. Auch Ihr Unternehmen könnte, wenn es Kunde der CARAT Aegis Media bzw. einer ihrer Tochterfirmen ist oder war, von der Logik des Urteils, das das Münchner Landgericht gefällt hat, betroffen sein.

Reinhard Zoffel

 

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Millionen von OPEL-Lobbyist Hoff gefordert

Mittwoch, 19. Januar 2011 / erschienen: manager magazin

Das manager magazin schreibt .... Zitat:

Ruzicka-Affäre weitet sich aus

In einem Mahnbescheid fordert die Wiesbadener Mediaagentur Carat 
2,5 Millionen Euro Schadensersatz vom Opel-Cheflobbyisten und
ehemaligen hessischen Europaminister Volker Hoff...

Hamburg - In einem Mahnbescheid fordert die Wiesbadener Mediaagentur Carat 2,5 Millionen Euro Schadensersatz vom Opel-Cheflobbyisten und ehemaligen hessischen Europaminister Volker Hoff (CDU). Das berichtet das manager magazin...

Hoff war bis 2006 geschäftsführender Gesellschafter der Werbeagentur Zoffel Hoff Partner (ZHP), ...

.... Hoff ... : "Ich habe mir nichts zuschulden kommen lassen."

Somit wird der Fall Ruzicka voraussichtlich in einem Zivilprozess neu aufgerollt. Darin will Carat nachweisen, dass Hoff von Ruzickas Unterschlagungen gewusst habe.

Infos: Das Ergebnis zuerst!

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Elf Jahre Haft für Medienmanager

Mittwoch, 13. Mai 2009 / erschienen: Frankfurter Allgemeine, FAZ

Die FAZ schreibt .... Zitat:

Aleksander Ruzicka muss ins Gefängnis, weil er Zeitkontingente für Fernsehwerbung auf eigene Rechnung an Kunden verkauft hat.

WIESBADEN. Der frühere Medienmanager Aleksander Ruzicka muss sich auf eine lange Haftstrafe einstellen. Die 6. Große Strafkammer am Wiesbadener Landgericht verurteilte den ehemaligen Leiter des Zentraleuropa- und Südafrika-Geschäfts von Aegis Media gestern zu elf Jahren und drei Monaten Gefängnis wegen schwerer Untreue in 68 Fällen zu Lasten seines einstigen Arbeitgebers.

Die Staatsanwaltschaft hatte 13 Jahre und sechs Monate Haft gefordert, die Verteidigung auf Freispruch plädiert. Für den Mitangeklagten David L. lautete das Urteil auf zwei Jahre Haft, deren Verbüßung die Kammer entsprechend dem Antrag der Staatsanwaltschaft zur Bewährung aussetzte. Der 46 Jahre alte Brite hatte im Verlauf der rund anderthalb Jahre währenden Hauptverhandlung zugegeben, zu Unrecht annähernd zwei Millionen Euro vereinnahmt zu haben, die aber unterdessen an Aegis Media geflossen seien; auch sei er niemals aktiv in die unlauteren Geschäftspraktiken eingebunden gewesen.

Von politischer Brisanz war der Wirtschaftskrimi um den in der Branche als „Sonnenkönig“ geltenden Werbemanager, weil ein beträchtlicher Teil der veruntreuten Gelder über die frühere Wiesbadener Werbeagentur Zoffel Hoff  Partner (ZHP) geflossen sein soll. Mitbegründer, Miteigentümer und Geschäftsführer von ZHP war der CDU-Politiker Volker Hoff, bis er im März 2006 zum hessischen Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten berufen wurde.

Der 51 Jahre alte Hoff, der als Zeuge vor Gericht jede Mitwisserschaft bei illegalen Geschäftspraktiken bestritten hatte, verzichtete nach der Landtagswahl im Januar darauf, ins Kabinett der neuen schwarz-gelben Landesregierung berufen zu werden. Begründet hat er seinen Rückzug unter anderem mit „Pressekampagnen“ gegen ihn; derlei könne, auch wenn sie auf Mutmaßungen und Unterstellungen beruhten, auf Dauer zur Belastung für die Regierungsarbeit werden. Das Gericht jedoch sprach gestern sowohl Hoff als auch seinen damaligen Geschäftspartner Zoffel indirekt von jeglichem Verdacht bewusster Tatbeteiligung frei. Die Annahme, dass Zoffel sich auf Absprachen mit Ruzicka zum Nachteil von Aegis eingelassen habe, wie die Staatsanwaltschaft unterstellt habe, habe sich nicht erhärten lassen. Vielmehr hätten die Chefs der vergleichsweise kleinen Kreativ-Agentur ZHP annehmen dürfen, beim Transfer von Geldern für „Beratungsleistungen“ an Firmen wie Camaco oder auch Life 2 Solutions im Auftrag von Aegis beziehungsweise deren Tochter Carat zu handeln.

Der 1960 geborene Ruzicka soll mit dem veruntreuten Geld seinen aufwendigen Lebensstil mit Lodge in Südafrika und Jagdhaus in Ungarn finanziert haben. Im Oktober 2006 wurde er in seiner Wiesbadener Villa festgenommen und sitzt seither in Untersuchungshaft.

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Carat holt CDU-Wahlkampfetat

Freitag, 9. Januar 2009 / erschienen: Wiesbadener Kurier

Der Wiesbadener Kurier scheibt .... Zitat:

Aegis-Tochter gewinnt Wettbewerb / Forderungen gegen Ex-Manager 

WIESBADEN (cc). Die Media- und Kommunikationsagentur Carat, eine Tochter von Aegis Media in Wiesbaden, bleibt weiterhin verantwortliche Beraterin der CDU-Bundesgeschäftstelle.

..... Aegis Media hat gestern seine Angabe vom Vortag korrigiert, wonach das Unternehmen gegen die Nachfolgerin der Agentur Zoffel Hoff Partner (ZHP) einen Mahnbescheid über neun Millionen Euro gefordert habe. Der geforderte Betrag liege bei 7,5 Millionen Euro, heißt es jetzt ....


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Zoffel: „Ich habe Ruzicka zu 100 Prozent vertraut“

Montag, 11. August 2008 / erschienen: W&V

Die W&V schreibt  .... Zitat:

Im Prozess gegen Aleksander Ruzicka musste jetzt auch der frühere Agenturchef Reinhard Zoffel in den Zeugenstand. Zoffel betrieb bis vor wenigen Jahren gemeinsam mit dem heutigen hessischen Europaminister Volker Hoff die Wiesbadener Werbeagentur Zoffel Hoff Partner (ZHP)

In seiner teilweise recht emotionalen Aussage schilderte er seine Zusammenarbeit mit Aegis: 2002 sei er Ruzicka vom damaligen Carat-Chef Heinrich Kernebeck vorgestellt worden. Es war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft, die bis hin zu einer gemeinsamen Urlaubsreise ging. ZHP band sich exklusiv an Aegis. In der Hoffnung auf mehr Infos, bessere Konditionen und wichtige Kontakte“, wie Zoffel heute erklärt.

Noch Anfang 2006 wurde noch eine zweite gemeinsame Gesellschaft gegründet: die „Arbeitsgemeinschaft Public Relations“ in Berlin. Ziel war die Akquisition politischer Kunden. Auch der damalige Aegis-CFO Andreas Bölte, der seinerzeit bereits eine anonyme Anzeige gegen Ruzicka in Gang gebracht hatte, war darin einbezogen, wie Zoffel betonte.

Zweifel will Zoffel damals nicht gehabt haben: „Ich ging immer davon aus: Wo Ruzicka draufsteht, ist Carat drin“. Heute müsse er aber konstatieren, „dass ich getäuscht worden bin“.


Infos: Was wirft Carat Reinhard Zoffel vor?

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Ruzicka-Prozess: Geschäfte mit ZHP unter der Lupe

Montag, 18. Februar 2008 / erschienen: W&V

Die W&V schreibt .... Zitat: 

Im Mittelpunkt des zehnten Tags der Verhandlungen gegen Ex-Aegis-Manager Aleksander Ruzicka standen die Geschäfte mit Zoffel Hoff Partner (ZHP). Ein Zeuge sagte über die Zuteilung von Freikontigenten aus.

..... ZHP habe in der Aegis-Gruppe einen besonderen Stellenwert eingenommen, so F. vor Gericht. Der Kunde ZHP war demnach Chefsache: Ruzicka selbst und der ehemalige Carat-Geschäftsführer Heinrich Kernebeck sollen das Geschäft mit ZHP eingefädelt haben.

Laut Zeugenangaben war die Zusammenarbeit mit ZHP jedoch wenig erfolgreich. Volker Hoff war damals Ansprechpartner ZHP.


Infos: 1. Wirtschaftlicher Hintergrund

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Buchhalterin belastet Ex-Manager Ruzicka

Donnerstag, 14. Februar 2008 / erschienen: Wiesbadener Kurier

Der Wiesbadener Kurier schreibt   .... Zitat: 

„Unübliche“ Geldtransaktionen an Zoffel Hoff Partner / Antrag auf Aussetzung des Verfahrens zurückgewiesen.


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Geldwäsche beim Dalai-Lama-Besuch?

Freitag, 1. Februar 2008 / erschienen: Wiesbadener Kurier

Der Wiesbadener Kurier schreibt  .... Zitat:
Thema: Ruzicka-Prozess um 52 Millionen Euro

Verdacht: Feier wurde auch mit veruntreutem Vermögen der Aegis Media bezahlt

Wunder gibt es immer wieder – auch dann, wenn Seine Heiligkeit, der Dalai Lama, auftritt. Im Kurhaus und Kurpark der hessischen Landeshauptstadt etwa. Am 28. Juli 2005 waren dorthin 20.000 Besucher zur Feier seines 70. Geburtstages gekommen.

..... Mit dabei war auch die Werbeagentur Zoffel Hoff Partner (ZHP), die nach Michael Steins Erinnerung das „Kommunikationskonzept“ für die Geburtstagsfeier – Plakate, Broschüren und Bühnen – Dekoration – entwarf.

..... Und während sonst immer Gelder von ZHP zu diesen Gesellschaften geflossen waren, erstaunte die Ermittler, dass ausnahmsweise die ZHP am 18. Juli 2005 der Watson Communication eine Rechnung schrieb. Der Betrag: 17.400 Euro wegen „Sponsoring Geburtstag Dalai Lama“.

..... In diesem Zusammenhang machte ein Brief von Reinhard Zoffel hellhörig. Er hat ihn in Zusammenhang mit dem Dalai-Lama-Besuch am 20. Juli 2005 an Ruzicka geschrieben. Das „Kostenmanagement“, heißt es da, werde über die Staatskanzlei organisiert. Ferner teilte Zoffel mit, die 1350 Gäste im Thiersch-Saal des Kurhauses würden in sechs Farbkategorien eingeteilt. Für Ruzickas Gäste sei die Farbe Gold und damit Plätze in den Reihen eins bis zwölf reserviert.


Infos: Was wirft Carat Reinhard Zoffel vor?

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Der Ruzicka-Prozess

Donnerstag, 10. Januar 2008 / erschienen: W&V

Die W&V schreibt .... Zitat:

Ab kommender Woche muss sich Aleksander Ruzicka vor Gericht verantworten.

Der Vorwurf: Untreue

Die Rolle der Politik

Bereits in der ersten anonymen Anzeige werden Vorwürfe gegen den Wiesbadener Agenturchef Reinhard Zoffel sowie den hessischen Europaminister Volker Hoff (CDU) geäußert. Beide zusammen betrieben die Agentur Zoffel Hoff Partner (ZHP). Nach seiner Berufung zum Minister im März 2006 war Hoff dort ausgeschieden. ZHP war wie Carat Agenturpartner der CDU. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft: Von 2002 bis 2006 sollen über sechs Millionen Euro von Aegis an ZHP verschoben und von dort an Tarnfirmen transferiert worden sein. Laut Süddeutsche Zeitung stießen die Fahnder bei ZHP auf Ausgaben von 4,4 Millionen Euro für Camaco: Angeblich soll Hoff selbst einen Scheck für Camaco übergeben haben. 1,6 Millionen Euro seien an Life2Solutions geflossen, hinter der auch Ruzicka stand. 255.000 Euro sollen an die OH 14 GmbH gegangen sein: OH steht für Oberer Haideweg, Ruzickas Adresse. Zoffel steht noch auf der Beschuldigten-Liste. Hoff nicht mehr.

Ausblick

Bis Ende März sind 17 Verhandlungstage angesetzt. Als Höchststrafe drohen 15 Jahre Haft.

 

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Minister in dubiose Geschäfte verstrickt?

Dienstag, 28. August 2007 / erschienen: Wiesbadener Kurier

Der Wiesbadener Kurier schreibt  .... Zitat:

.....Seit Beginn dieses Jahres ermittelt die Staatsanwaltschaft auch gegen Hoffs früheren Geschäftspartner Reinhard Zoffel. Beide zusammen hatten die Wiesbadener Werbeagentur Zoffel Hoff Partner (ZHP) betrieben. Zoffel wird der Beihilfe zur Untreue verdächtigt.

..... Der Verdacht der Staatsanwaltschaft: Diese Rechnungen könnten dokumentieren, dass die Wiesbadener Tarnfirma Camaco veruntreute Aegis-Gelder an ZHP weiter geleitet hat. Entscheidend für Zoffel wird sein, ob er für diese Rechnungen eine plausible Erklärung bieten kann.

..... In Südtirol war Reinhard Zoffel als Vertreter der Bestof-Myworld AG aufgetreten, hatte aber nie die Finanziers der kostenintensiven Werbekampagne genannt.

..... Report Mainz kommt nun zu dem Schluss: „Hoff war maßgeblich bei der Gründung der Bestof My World AG beteiligt“.

..... Hartmut Ferse, Sprecher der Staatsanwaltschaft, sagte gestern, Volker Hoff könne nach derzeitigen Erkenntnisstand kein Persilschein ausgestellt werden. Es gebe aber auch keine Anhaltspunkte, die einen Anfangsverdacht gegen ihn begründeten.


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